ecoligo setzt Auszahlungen aus: Aktueller Stand und meine Einordnung

  • Beitrag zuletzt geändert am:3. September 2026
  • Lesedauer:11 Min. Lesedauer
  • Beitrags-Kategorie:Investieren
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Die Lage bei ecoligo ist ernst.

Seit April 2026 können mehrere Emittentinnen fällige Zins- und Tilgungszahlungen nicht mehr wie geplant leisten. Ende Juli folgte eine weitere umfassende Zahlungsaussetzung.

Auch ich bin davon mit eigenem Geld betroffen.

Gleichzeitig ist der Ausgang weiterhin offen. ecoligo kann derzeit weder belastbare Rückzahlungstermine noch Rückzahlungshöhen oder mögliche Rückzahlungsquoten nennen.

In diesem Artikel dokumentiere ich deshalb fortlaufend, was über die aktuellen Probleme bei ecoligo tatsächlich bekannt ist, was noch offen ist und wie ich die Situation als langjähriger Anleger einordne.

Meine vollständige Investmentgeschichte seit meinem ersten ecoligo-Investment im Jahr 2019 findest du separat in meinem ecoligo-Langzeittest.

Aktueller Stand – 3. September 2026

Nach den derzeit verfügbaren Informationen gilt:

  • Die zum 30. April und 31. Juli 2026 vorgesehenen Zins- und/oder Tilgungszahlungen mehrerer Emittentinnen wurden ausgesetzt.
  • Die betroffenen Emittentinnen befinden sich nach Angaben von ecoligo in einer angespannten finanziellen Situation.
  • Wann Zahlungen nachgeholt werden können, ist derzeit offen.
  • Auch zur möglichen Höhe beziehungsweise Quote späterer Rückzahlungen gibt es keine belastbaren Angaben.
  • Mehrere Emittentinnen und Projektportfolios sind betroffen.
  • Einzelne Solarprojekte können technisch funktionieren und trotzdem von der Zahlungsaussetzung betroffen sein.
  • Verschiedene wirtschaftliche und rechtliche Lösungsansätze werden derzeit geprüft.
  • Neue Projekte können aktuell nicht über ecoligo gezeichnet werden.

Diesen Stand werde ich aktualisieren, sobald belastbare neue Informationen vorliegen.

Transparenzhinweis – aktualisiert am 3. September 2026

Autor: David Frank, Betreiber von Jung in Rente.

Ich investiere seit 2019 selbst über ecoligo.

Über mehrere Jahre bestand gleichzeitig eine Affiliate-Partnerschaft: Für Anlegerinnen und Anleger, die sich über meine Links registrierten und investierten, erhielt ich von ecoligo Vermittlungsprovisionen.

Damit bestand neben meinen eigenen Investments auch ein wirtschaftliches Interesse an der Plattform, das ich ausdrücklich offenlege.

Aktuell sind über ecoligo keine neuen Investments möglich. Für diesen Artikel erhalte ich keine Vergütung.

Ich habe in den vergangenen Jahren mehrfach mit Verantwortlichen von ecoligo gesprochen – zuletzt ausführlich mit Benedikt Hoffmann, dem Geschäftsführer der ecoligo invest GmbH.

Ich verfüge jedoch über keine weitergehenden internen Informationen, aus denen sich Rückzahlungsquoten, Zeitpläne oder der endgültige Ausgang ableiten ließen.

Meine Einordnung basiert auf meinen eigenen Erfahrungen, der Kommunikation von ecoligo und öffentlich verfügbaren Quellen.

Die erste umfassende Zahlungsaussetzung im April 2026

Am 27. April 2026 informierte ecoligo betroffene Anlegerinnen und Anleger darüber, dass verschiedene für den 30. April vorgesehene Zins- und Tilgungszahlungen nicht wie geplant erfolgen könnten.

Als Begründung nannte ecoligo zu geringe Rückflüsse aus den Projektgesellschaften.

Diese erzielen ihre Einnahmen insbesondere aus den Stromzahlungen der jeweiligen Kundenunternehmen. Weil die tatsächlichen Einnahmen bei mehreren Projektgesellschaften hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückblieben, standen nicht genügend Mittel zur Verfügung, um die vorgesehenen Zahlungen an die jeweiligen Emittentinnen zu leisten.

Dadurch wiederum fehlten den Emittentinnen die Mittel, sämtliche fälligen Anlegerforderungen planmäßig zu bedienen.

Schon damals konnte ecoligo keine verlässlichen Angaben dazu machen,

  • wann die Zahlungen nachgeholt würden,
  • in welcher Höhe dies geschehen könnte und
  • ob Anleger möglicherweise Verluste hinnehmen müssten.

Für mich war damit klar, dass es sich nicht mehr nur um die üblichen Verzögerungen einzelner Projekte handelte.

Im Juli werden weitere Auszahlungen ausgesetzt

Am 22. Juli 2026 folgte die nächste Mitteilung.

Auch die zum 31. Juli vorgesehenen Zins- und Tilgungszahlungen mehrerer Emittentinnen konnten nicht wie geplant erfolgen.

Für einige Anleger bedeutete dies die zweite ausgesetzte Auszahlung. Andere waren nun erstmals betroffen.

Nach Angaben von ecoligo hatte die Analyse seit April gezeigt, dass sich die Schwierigkeiten nicht auf ein einzelnes Projekt oder ein bestimmtes Land reduzieren lassen.

Vielmehr seien die tatsächlichen Rückflüsse verschiedener Projektgesellschaften über längere Zeit hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückgeblieben.

Untersucht wurden nach Angaben des Unternehmens unter anderem:

  • die wirtschaftliche Entwicklung der Projektgesellschaften,
  • die technische und wirtschaftliche Performance der Solaranlagen,
  • die Kostenstrukturen,
  • die Bedingungen in den jeweiligen Märkten und
  • das Zahlungsverhalten der Kundenunternehmen.

Betroffen sind mehrere Emittentinnen und deren jeweilige Projektportfolios.

Welche meiner eigenen Investments von den ausgesetzten Zahlungen betroffen sind, kann ich in meinem Anlegerportal im Bereich „Auszahlungen“ nachvollziehen. Die betreffenden Einträge werden dort als verspätet angezeigt.

Warum kann ein funktionierendes Solarprojekt trotzdem betroffen sein?

Dieser Punkt hat bei vielen Anlegerinnen und Anlegern für Irritationen gesorgt.

Denn zunächst erscheint es widersprüchlich:

Wie kann eine Solaranlage funktionieren, Strom erzeugen und trotzdem keine Zahlung beim Anleger ankommen?

Die Erklärung liegt in der Finanzierungsstruktur.

Das für ein bestimmtes Projekt eingesammelte Kapital durfte nach Angaben von ecoligo nur für dieses konkrete Projekt verwendet werden.

Die spätere Rückzahlung an die Anleger erfolgt jedoch nicht ausschließlich aus den Einnahmen dieses einen Projekts.

Entscheidend sind die gesamten Rückflüsse des Projektportfolios der jeweiligen Emittentin.

Vereinfacht:

Eine Emittentin finanziert mehrere Projekte. Die Rückflüsse dieser Projekte bilden gemeinsam die wirtschaftliche Grundlage für die Zins- und Tilgungszahlungen an die Anleger.

Läuft ein einzelnes Projekt gut, andere Projekte innerhalb desselben Portfolios aber deutlich schlechter, kann deshalb auch das vermeintlich erfolgreiche Investment von einer Zahlungsaussetzung betroffen sein.

ecoligo bezeichnet dies als Portfoliorisiko.

Dieses Risiko war grundsätzlich in den Vertrags- und Risikounterlagen beschrieben.

Seine praktische Tragweite habe allerdings auch ich trotz meiner langjährigen Erfahrung mit ecoligo unterschätzt.

Bemerkenswert ist aus heutiger Sicht, dass ich dieses Risiko bereits in meinem ersten ausführlichen ecoligo-Artikel im Jahr 2019 angesprochen hatte.

Über viele Jahre funktionierten die Zahlungen allerdings nahezu störungsfrei.

Dadurch verlor dieser Punkt auch für mich offensichtlich an Bedeutung.

Heute weiß ich, dass das ein Fehler war.

Sind die Solarprojekte selbst gescheitert?

Nicht zwangsläufig.

Nach Angaben von ecoligo befinden sich die Projekte weiterhin im Betrieb und erzeugen Strom oder befinden sich noch in der Bauphase.

Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass ausreichend Geld für die vorgesehenen Anlegerzahlungen zur Verfügung steht.

Die tatsächlichen Einnahmen auf Portfolioebene liegen derzeit unter den ursprünglichen Erwartungen.

Damit ist eine Unterscheidung besonders wichtig:

Technische Projektperformance

ist nicht dasselbe wie

wirtschaftliche Rückzahlung an den Anleger.

Auch ein technisch funktionierendes Einzelprojekt kann von einer Zahlungsaussetzung betroffen sein, wenn die aggregierten Rückflüsse auf Ebene der betreffenden Emittentin nicht ausreichen.

Die aktuelle ecoligo-FAQ erklärt diese Finanzierungsstruktur und den Stand der ausgesetzten Zahlungen inzwischen vergleichsweise ausführlich.

Die offizielle FAQ bestätigt derzeit unter anderem, dass keine belastbaren Aussagen zu Rückzahlungszeitpunkten, Rückzahlungshöhen oder möglichen Quoten möglich sind.

Welche Rolle spielt Trine?

Ein weiterer Punkt verdient inzwischen eine eigene Einordnung.

Bereits unter meinem ursprünglichen Artikel fragte ein Leser nach der Bedeutung des schwedischen Crowdinvesting-Anbieters Trine für die aktuelle Situation.

Stiftung Warentest hat diesen Aspekt inzwischen ebenfalls aufgegriffen.

Danach bestanden bei bestimmten Ecoligo-Finanzierungen in Vietnam bereits vor den umfassenden Zahlungsaussetzungen finanzielle Schwierigkeiten und eine Restrukturierungsvereinbarung mit Trine.

Nach den von Stiftung Warentest ausgewerteten Informationen sind bei diesen Finanzierungen Rückflüsse aus den Stromverkäufen während der Restrukturierungsphase vorrangig für Verpflichtungen gegenüber Trine vorgesehen, soweit sie nicht für Betrieb und Instandhaltung benötigt werden.

Diese Restrukturierungsphase soll bis Ende 2026 laufen.

Das ist relevant, weil dadurch zumindest bei den hiervon betroffenen Vietnam-Finanzierungen zusätzlicher Liquiditätsdruck bestehen kann.

Gleichzeitig wäre es aus meiner Sicht falsch, daraus die gesamte aktuelle Ecoligo-Problematik abzuleiten.

ecoligo selbst erklärt ausdrücklich, dass mehrere Emittentinnen und Projektgesellschaften betroffen sind und dass sich die Schwierigkeiten nicht auf ein einzelnes Land oder ein isoliertes Ereignis reduzieren lassen.

Für mich bedeutet das:

Die Trine-Restrukturierung ist ein relevantes Puzzleteil – aber nach den bislang verfügbaren Informationen keine vollständige Erklärung der aktuellen Situation.

Was unternimmt ecoligo jetzt?

ecoligo bezeichnet die derzeitige Situation als „Phase der Konsolidierung“.

Das bestehende Projektportfolio wird analysiert und verschiedene rechtliche sowie wirtschaftliche Lösungsansätze werden geprüft.

Nach Angaben von ecoligo befinden sich diese Optionen weiterhin in der Ausarbeitung.

Konkrete Maßnahmen wurden bislang nicht veröffentlicht.

Das Unternehmen erklärt außerdem, dass derzeit kein unmittelbarer Handlungsbedarf für Anleger bestehe.

Das sollte meines Erachtens allerdings nicht mit einer Entwarnung verwechselt werden.

Denn ecoligo sagt gleichzeitig ausdrücklich:

  • Die betroffenen Emittentinnen befinden sich in einer angespannten finanziellen Situation.
  • Rückzahlungstermine sind nicht bekannt.
  • Rückzahlungshöhen sind nicht bekannt.
  • Mögliche Rückzahlungsquoten sind nicht bekannt.

Damit bleibt der wirtschaftliche Ausgang offen.

Mein Gespräch mit Benedikt Hoffmann

Bereits vor Veröffentlichung meiner ersten Einordnung habe ich ausführlich mit Benedikt Hoffmann, dem neuen Geschäftsführer der ecoligo invest GmbH, gesprochen.

Er wird inzwischen auch im offiziellen Impressum als Geschäftsführer geführt.

Aus unserem Gespräch habe ich vor allem drei Punkte mitgenommen:

1. Die Analyse beschränkt sich nicht auf einzelne Solaranlagen.

Betrachtet werden ebenso die Projektgesellschaften, die Emittentinnen, Finanzierungsstrukturen und weitere wirtschaftliche Zusammenhänge.

2. Es werden unterschiedliche Handlungsoptionen geprüft.

Welche davon tatsächlich umgesetzt werden können, hängt von rechtlichen, wirtschaftlichen und operativen Fragen ab.

3. Eine belastbare Rückzahlungsquote oder einen konkreten Zeitplan konnte Benedikt Hoffmann nicht nennen.

Das halte ich angesichts der weiterhin offenen Lage für nachvollziehbar.

Mehr würde ich aus dem Gespräch derzeit auch nicht ableiten.

Insbesondere verfüge ich aufgrund dieses Austauschs über keine vertraulichen Informationen, mit denen sich der Ausgang der Situation vorhersagen ließe.

Auch ich bin weiterhin betroffen

Ich betrachte die aktuelle Entwicklung nicht von außen.

Ich bin weiterhin mit eigenem Kapital bei ecoligo investiert und ein Teil der ausgesetzten Zins- und Tilgungszahlungen betrifft mein eigenes Geld.

Wie viel davon am Ende zurückgezahlt wird, weiß ich nicht.

Bis belastbare Informationen vorliegen, plane ich deshalb persönlich nicht mit den ursprünglich vorgesehenen Auszahlungen.

Das bedeutet nicht, dass ich mein noch ausstehendes Kapital vollständig abgeschrieben habe.

Dafür gibt es zum jetzigen Zeitpunkt keine belastbare Grundlage.

Für meine persönliche Liquiditätsplanung behandle ich das Geld aber so, als stünde es auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung.

Meine komplette Entwicklung vom ersten Investment 2019 bis zur heutigen Situation dokumentiere ich in meinem ecoligo-Langzeittest.

Was können betroffene Anleger derzeit tun?

ecoligo selbst erklärt, dass Anleger momentan nichts unternehmen müssen und informiert werden sollen, sobald sich neue Entwicklungen oder konkreter Handlungsbedarf ergeben.

Unabhängig davon halte ich es für sinnvoll, die eigene Situation sauber zu dokumentieren.

Dazu gehören insbesondere:

  • die eigenen Vertrags- und Emissionsunterlagen,
  • Mitteilungen von ecoligo,
  • der aktuelle Stand im Anlegerportal und
  • die bereits erhaltenen beziehungsweise ausstehenden Zahlungen.

Auch Stiftung Warentest empfiehlt betroffenen Anlegern, die Informationen zu ihren eigenen Fundings zu sichern.

Ob darüber hinaus im individuellen Fall rechtliche, steuerliche oder andere Schritte sinnvoll sind, kann ich nicht beurteilen.

Wer mit einem besonders hohen Betrag betroffen ist oder konkrete Fragen zur Durchsetzbarkeit seiner Ansprüche hat, sollte sich gegebenenfalls unabhängig fachlich beraten lassen.

Dieser Artikel ersetzt ausdrücklich keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.

Meine aktuelle Einschätzung zu den ecoligo-Problemen

Die Situation bei ecoligo ist ernst.

Mehrere Emittentinnen können fällige Zins- und Tilgungszahlungen nicht planmäßig leisten.

Wann und in welchem Umfang Anleger ihr Geld erhalten werden, ist derzeit offen.

Gleichzeitig wäre es aus meiner Sicht ebenso falsch, heute bereits einen bestimmten endgültigen Verlust oder sogar einen vollständigen Ausfall vorherzusagen.

Dafür fehlen belastbare Daten.

Gerade deshalb versuche ich, drei Dinge konsequent voneinander zu trennen:

bestätigte Tatsachen,

Aussagen von ecoligo

und

meine persönliche Einschätzung.

Noch im Januar 2025 erhielt ich bei meinem bis dahin größten Zahltag pünktlich 598,60 Euro aus insgesamt 30 Projekten.

Nur rund eineinhalb Jahre später werden umfassende Zahlungen ausgesetzt.

Für mich zeigt diese Entwicklung vor allem eines:

Eine jahrelang positive Zahlungshistorie ist kein Beweis dafür, dass sich ein vorhandenes Risiko nicht später doch materialisieren kann.

Wie hoch meine endgültige Rendite beziehungsweise mein endgültiger Verlust bei ecoligo ausfallen wird, lässt sich heute noch nicht sagen.

Ich werde die weitere Entwicklung deshalb offen dokumentieren.

Wie geht es hier weiter?

Dieser Artikel bleibt meine laufend aktualisierte Einordnung der aktuellen Ecoligo-Probleme und Zahlungsaussetzungen.

Sobald belastbare neue Informationen zu

  • den geplanten Restrukturierungsmaßnahmen,
  • möglichen Rückzahlungen,
  • konkreten Rückzahlungsquoten,
  • Änderungen der Finanzierungsstrukturen oder
  • weiteren betroffenen Emittentinnen

vorliegen, werde ich den Artikel entsprechend aktualisieren.

Meine vollständige persönliche Bilanz seit 2019 bleibt dagegen auf meiner zentralen Seite:

ecoligo Erfahrungen: Mein Langzeittest seit 2019

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Über David

David ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Der Diplom-Kaufmann ist seit 2012 in einer großen Unternehmensberatung tätig und dort seit 2018 Prokurist.

Auf Jung in Rente berichtet er seit 2017 über seinen Weg zur finanziellen Freiheit

2022 gründete er außerdem die gemeinnützige Naturschutzorganisation Wilde Wälder, die heimische Wälder erwirbt und deutschlandweit neue Wildnisinseln schafft.

Risikohinweis

Dieser Inhalt dient der allgemeinen Information und gibt meine persönliche Einschätzung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung beziehungsweise letzten Aktualisierung wieder. Er berücksichtigt weder deine persönlichen Anlageziele noch deine finanzielle Situation, Kenntnisse oder Risikobereitschaft und stellt keine individuelle Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar.

Investitionen sind mit Risiken verbunden. Je nach Anlageform können Wertschwankungen, eingeschränkte Liquidität sowie Verluste bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals auftreten. Bei alternativen Anlagen können zusätzliche Bewertungs-, Liquiditäts-, Plattform- und Abwicklungsrisiken bestehen. Vergangene Wertentwicklungen und historische Daten sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Ich recherchiere sorgfältig. Dennoch können Angaben fehlerhaft sein oder sich nach der Veröffentlichung ändern. Produktdaten, Kosten und steuerliche Rahmenbedingungen können sich ebenfalls verändern. Prüfe deshalb vor einer Anlageentscheidung die aktuellen Unterlagen des jeweiligen Anbieters und bilde dir ein eigenes Urteil.

Weitere Hinweise findest du in meinem Haftungsausschluss.

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

    1. David Frank

      Danke für den Hinweis. Du hattest recht, dass dieser Aspekt in meiner ursprünglichen Fassung zu kurz kam. Ich habe den Artikel inzwischen um einen eigenen Abschnitt zur Trine-Restrukturierung ergänzt. Wichtig ist mir dabei die Differenzierung: Bei bestimmten Vietnam-Finanzierungen ist Trine zweifellos relevant. Nach den derzeit verfügbaren Informationen erklärt dieser Punkt aber nicht allein die umfassenderen Probleme über mehrere Emittentinnen und Projektportfolios hinweg.

  1. Uwe Zaiser

    Vielen Dank für deine ausführliche Einschätzung.
    Uwe

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